Halkevi-Sommerfest am 9. Juli 2017


 

 

 

 

 

 

 

Demo vor der "Deutschen Bank"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wenn etwas mit dem Schrottmeiler AKW Tihange (B) passiert, dann wehe! 

 

 

 

90 km Menschenkette von Aachen zum AKW Tihange (B)

 

Wir kleine Friedenstrommlergruppe strebten am Maas-Kanal unseren Streckenabschnitt 42 an. Es war noch nicht viel los um 13.30 Uhr. Da bat uns ein OIffizieller, den Streckenabschnitt 41 zu besetzen, da hier noch eine große Lücke sei. Das taten wir auch. Wir konnten allerdings beim Kettenschluss um 14.45 Uhr diese große Lücke nicht schließen. Wir taten aber mit kräftigen Trommelschlägen unser Bestes.

Woanders und fast überall war die Riesenmenschenkette geschlossen. Siehe dazu Bilder unter

www.chain-reaction-tihange.eu/de/

Weitere Info: www.ausgestrahlt.de/mitmachen/tihange-menschenkette/

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Endlich mal eine super-positive Nachricht

Die Ablehnung der Europäischen Bürgerinitiative gegen TTIP und Co war rechtswidrig

 

 

Ablehnung der Bürgerinitiative gegen TTIP und CETA war rechtswidrig

 

10. Mai 2017 Sozialticker

Watsche für EU-Kommission / Attac fordert grundsätzliche Demokratisierung der Handels- und Investitionspolitik

Das Gericht der Europäischen Union (EuG) hat soeben der Klage hunderter europäischer Organisationen gegen die Nicht-Zulassung der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA stattgegeben (Pressemitteilung des EuG).

„Wir begrüßen das Urteil. Damit wird deutlich, dass die Ablehnung der EBI willkürlich und politisch motiviert war. Die EU-Kommission hat im Bereich der Handelspolitik kein Interesse, einen demokratischen Prozess zu organisieren. Sie hört lieber ausschließlich auf die Interessen von Konzernen“, sagt Attac-Handelsexperte Roland Süß. „Mit dem Urteil wird die Kommission zumindest gezwungen, ihre Politik im Hinblick auf künftige Europäische Bürgerinitiativen zu überdenken.“

Handels- und Investitionspolitik demokratisieren

Für Attac ist jedoch eine viel weiter gehende Demokratisierung der EU-Handelspolitik dringend nötig. Attac fordert, dass künftig alle Parlamente – jene der Mitgliedsländer und das EU-Parlament – bereits bei der Ausarbeitung von Verhandlungsmandaten involviert werden. Alle Dokumente sind zu veröffentlichen, Verhandlungen müssen von Anfang an transparent sein, und unter parlamentarischer und zivilgesellschaftlicher Beteiligung geführt werden. Fehlentwicklungen müssen bereits während des Verhandlungsprozesses korrigiert werden können. Roland Süß: „Dies würde auch dem immer größer werdenden Einfluss von Konzernen auf die Politik entgegenwirken.“

Viele der Mandate der derzeit in Verhandlung befindlichen EU-Abkommen sind geheim, die Verhandlungen finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Die Abkommen enthalten oftmals Sonderklagerechte für Konzerne.

Hintergrund:

Am 15. Juli 2014 hatte das europäische Bündnis „Stop TTIP“ bei der EU-Kommission einen Antrag auf Registrierung einer Europäischen Bürgerinitiative gestellt. Die Initiative forderte das Verhandlungsmandat für TTIP aufzuheben und CETA nicht abzuschließen.

Die Europäische Kommission verweigerte im September 2014 die Zulassung der EBI. Sie berief sich auf zwei Hauptargumente: Erstens, das Verhandlungsmandat zu TTIP sei ein interner Vorbereitungsakt und kein Rechtsakt mit Wirkung auf die Bürgerinnen und Bürger. Zweitens könne eine EBI nur positiv formuliert werden, also darauf hinwirken, einen Rechtsakt zu erlassen, nicht aber einen solchen zu unterlassen.

Wenige Tage später entschied das Bündnis, die Unterschriftensammlung trotzdem zu starten als selbstorganisierte EBI. Dabei wurden vom 7. Oktober 2014 bis zum 6. Oktober 2015 3.284.289 Unterschriften gegen TTIP und CETA gesammelt. Das Länder-Quorum, also eine Mindestanzahl von benötigten Stimmen laut EU-Verordnung, wurde in 23 Staaten überschritten.

Am 10. November 2014 reichte das Stop TTIP-Bündnis beim Europäischen Gerichtshof in Luxemburg eine Klage gegen die Nicht-Zulassung der Europäischen Bürgerinitiative durch die Europäische Kommission ein. Stop TTIP ist ein Bündnis von über 500 europäischen Organisationen. https://stop-ttip.org/de

Quelle: Presse Attac Deutschland

 

 

 

 

1. Mai -Demo in Aschaffenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Halkevi-Kundgebung am Samstag, den 22. April 2917

auf dem Theaterplatz in Aschaffenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aschaffenburger Ostermarsch 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Mehrheit ist für einen Nationalpark Spessart

 

 

 

Fukushima-Mahnwache am 11.03.2017 in Aschaffenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder von der Veranstaltung mit Pia Eberha"TTIP und CETA stoppen!" am 13. Oktober 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

TTIP & CETA stoppen -
keine faulen Kompromisse!
Pia Eberhardt (Brüssel - Lobby Kontroll)
kommt!
Do., 13. Oktober 2016, 19:00 Uhr
Aschaffenburg, Martinushaus

 

 

 

V.i.S.d.P: R. Frankl, Hergenrötherweg 2b, 63743 A'burg, rf@attac-aschaffenburg.de; Druck:
 

Die SPD kneift. Wir nicht.
Die SPD hätte CETA stoppen können – hat es
aber nicht gewagt. Und das trotz der eigenen berechtigten
Kritik an CETA. Wir sind enttäuscht –
aber gut gerüstet für die weitere Auseinandersetzung.
Hier unsere Analyse zum SPD-Beschluss –
und wie wir jetzt CETA stoppen können und
wollen.
Die Grundwerte-Kommission, die Juristen, die Jusos,
mehrere SPD-Landesverbände, der Arbeitnehmerflügel,
die SPD-Frauen und zahlreiche
Landes- und Kreisverbände – sie alle hatten klargestellt,
dass CETA die roten Linien reißt, die die
SPD gezogen hatte. Dennoch haben die Delegierten
des kleinen SPD-Parteitags dem Antrag
des Parteivorstands zugestimmt.
Nun befürwortet die SPD die Zustimmung zum
vorliegenden CETA-Vertragstext im Ministerrat.
Und will sogar die vorläufige Anwendung des Abkommens,
wenn auch ohne das Kapitel über den
Investitionsschutz. Diese Entscheidung ist sehr
enttäuschend und nicht nachvollziehbar. Schließlich
sagt selbst die Parteiführung um Sigmar Gabriel,
dass CETA große Schwächen hat. Die SPD
gibt also ohne Not ihr einziges wirkungsvolles
Druckmittel aus der Hand, die EU-Kommission zu
Nachverhandlungen zu bringen.
Stattdessen setzen die Sozialdemokraten auf
eine Strategie, von der unklar ist, ob sie die Probleme
von CETA auch nur im Ansatz beheben
kann. Bei Investitionen, Arbeitsstandards, öffentlichen
Dienstleistungen, dem Vorsorgeprinzip und
öffentlicher Beschaffung sollen in „rechtlich verbindlichen“
Protokollerklärungen zwischen der EU
und Kanada sowie durch Beratungen im Europaparlament
Verbesserungen erreicht werden.
Im Gegensatz zu den österreichischen Sozialdemokraten
hat die die Bundes-SPD ihre Flinte ins
Korn geworfen. Nun können wir auf ihre Ablehnung
nicht mehr bauen – und kämpfen an anderen
Stellen weiter gegen CETA. Denn auch jetzt
können wir das gefährliche Abkommen noch verhindern.
Wie stark unsere Bewegung ist, haben
wir am 17. September gezeigt, als wir mit
320.000 Menschen bundesweit auf den Straßen
waren.
Wenn Sie und die vielen anderen Unterstützer/innen
das Engagement fortsetzen, können wir
CETA weiterhin stoppen. Hier ist unser Plan für
die nächsten Wochen und Monate:
Nach der Zustimmung im Ministerrat muss CETA
auch vom Europaparlament ratifiziert werden, um
in Kraft zu treten. In enger Zusammenarbeit mit
unseren europäischen Partnern werden wir alle
deutschen Europaabgeordneten mit den
Schwächen des Abkommens konfrontieren und
deren Ablehnung einfordern.
Als gemischtes Abkommen muss CETA auch von
Bundestag und Bundesrat ratifiziert werden, um
endgültig in Kraft zu treten. Unsere beste Chance
ist derzeit, CETA im Bundesrat zu stoppen. Die
Grünen sind an 10 von 16 Landesregierungen
beteiligt – nach der Berlin-Wahl womöglich an 11.
Fast überall haben die Grünen klar gemacht,
dass sie CETA im Bundesrat nicht zustimmen
werden. Doch Baden-Württemberg, Hessen und
Hamburg ducken sich weg. In den kommenden
Monaten müssen wir dafür sorgen, dass auch sie
Farbe gegen CETA bekennen.
Bislang ist es der CDU und CSU zu gut gelungen,
sich die Debatte vom Leib zu halten. Vor allem
die CSU-Basis sieht mit CETA die bäuerliche,
gentechnikfreie Landwirtschaft und die kommunale
Gestaltungshoheit bedroht. Mit einem
Volksbegehren in Bayern zwingen wir die CSULandesregierung,
CETA im Bundesrat abzulehnen.
Sie sehen: Es sind gute Optionen da. Die Auseinandersetzung
um CETA wird von uns allen einen
langen Atem erfordern. Ja, es könnte sogar noch
Jahre dauern, bis es uns gelingt, das Abkommen
zu stoppen. Wenn wir aber dranbleiben, schaffen
wir das auch.
Wir sind bei unserer Arbeit auf Ihre Hilfe angewiesen!
Machen Sie mit!

 

50 Personen fuhren mit uns am 17. September 2016 mit dem Zug zur Anti-CETA-Großdemo nach Frankfurt - siehe dazu 22 Bilder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Antikriegstag 2016 in Aschaffenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Leute,
liebe Freundinnen und Freunde,
zu unserem nächsten Aktionstreffen kommen wir am Montag, den 5. September 2016
um 18 Uhr im Restaurant "Lebenswert" zusammen. Man findet es in Aschaffenburg
genau gegenüber der Stadtbibliothek in der Stadthalle.
Die Friedenstrommler grüßen euch

 

 

 

"Die neue Völkerwanderung"- Prädikat: unbedingt lesens- und nachdenkenswert

 

 

Bild - Attila Kisbenedek/Getty Images/AFP  

 

28. August 2015 um 13:38 Uhr
Massenflucht – Vorboten einer neuzeitlichen Völkerwanderung
Verantwortlich: Jens Berger

Allmählich dämmert es auch den eifrigsten Verfechtern eines kurzen Prozesses mit „Asylbetrügern“ und „Wirtschaftsflüchtlingen“, dass es nicht damit getan ist, Ressentiments gegen Menschen in Not zu schüren. Denn was wir gerade beobachten können, ist nichts weniger als der Vorabend einer neuzeitlichen Völkerwanderung. Die Hunderttausende, die in unsere Städte und Dörfer strömen, sind nur die Vorhut. Viele Millionen stehen bereit, ihnen nachzufolgen. Der deutsche Innenminister musste deshalb die Jahresprognose für die in Deutschland ankommenden Asylbewerber kurzerhand von 450.000 auf 800.000 nahezu verdoppeln. Von Peter Vonnahme[*].

Die europäische Geschichte ist reich an Beispielen für solche Menschenströme mit ihren unvermeidlichen Dammbrüchen. Wir tun gut daran, uns mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass diesen Zug nichts aufhalten wird, weder das Dampfgeplauder der Stammtische, noch die Militanz der Pegidaaktivisten und auch nicht die zum Ritual verkommenen Wir-haben-alles-im-Griff-Parolen der Politiker und deren Claqueure in dienstbeflissenen Medien. Wenn der CSU-Vorsitzende Seehofer beim Politischen Aschermittwoch mit heiserer Stimme tönt, dass er sich „bis zur letzten Patrone … gegen eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme“ sträuben werde, klingt das unerschrocken und heldenhaft. Es hat jedoch die gleiche Verlässlichkeit wie die Ankündigung eines durch Alkoholgenuss enthemmten Sprücheklopfers auf dem Marktplatz, er könne den bevorstehenden Sonnenuntergang aufhalten. Tatsache ist nämlich, dass es nichts mehr zum Aufhalten gibt. Denn die Zuwanderung ist seit Längerem im Verlauf und wir sind ohnmächtige Zeugen derselben. Es wird kein Zurück in die Beschaulichkeit der letzten Jahrzehnte geben.
Menschen, die an ihren Wohnorten tagtäglich um ihr Leben fürchten müssen, sei es wegen Hungersnot oder wegen Kriegsgefahren, haben die Wahl zwischen Pest und Cholera. Entweder sie bleiben und kommen (höchstwahrscheinlich) um oder sie begeben sich auf einen langen und risikoreichen Weg mit höchst ungewissem Ende. Millionen haben sich für letztere Variante entschieden. Sie nehmen Entbehrungen, Krankheiten und die Gefahr von Raubüberfällen auf sich, durchqueren zu Fuß oder per Anhalter Wüsten, Savannen und feindliche Stammesgebiete. Im Regelfall wandern sie nach Norden oder nach Westen, zumeist Richtung Meer. Wenn sie dann mit viel Glück nach Monaten entkräftet und ausgelaugt an einer Küste ankommen, dann beginnt die nächste, nicht minder gefährliche Etappe ihrer Wanderung. „Schlepper“ nehmen ihnen das Geld ab, das ihnen ihre Familien beim Abschied mit der dringenden Bitte anvertraut haben, sie am Ziel ihrer Wanderung nicht zu vergessen. Es beginnt die Zeit des Wartens. Wenn die Elendsflüchtlinge dann irgendwann bei Nacht in überladene und seeuntüchtige Boote gepfercht werden, können sie nur noch beten, dass sie lebend über das Meer kommen. Natürlich wissen sie um die Gefahren der Überfahrt, aber sie nehmen die Todesgefahr in Kauf, um dem fast sicheren Tod zu entgehen. Viele ertrinken, nicht zuletzt deswegen, weil die Länder ihrer Sehnsucht nicht das geringste Interesse daran haben, dass sie jemals dort ankommen.
Was wir derzeit in TV-Bildern sehen, sind Flüchtlingsströme von Arm nach Reich und solche aus Kriegsgebieten in vermeintlich sichere Zufluchtsorte. Wir, die alteingesessenen Bewohner der wohlhabenden und befriedeten Länder Europas, müssen diese Entwicklung nicht schön finden. Doch darauf kommt es überhaupt nicht an. Denn niemand fragt uns nach unserer Meinung. Die Elenden und Verzweifelten dieser Welt machen sich einfach auf den Weg. Auf Gedeih und Verderb.
Ende 2013 gab es nach dem Jahresbericht des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) weltweit 50 Millionen Flüchtlinge, Asylsuchende und Binnenvertriebene; ein Jahr später waren es 10 Millionen mehr. Die Hälfte dieser Flüchtlinge sind Kinder. Etwa 20 Millionen Menschen leben heute im ausländischen Exil. Allein aus Afghanistan und Syrien flüchteten je ca. 2,5 Millionen, aus Somalia ca. 1,2 Millionen und aus dem Irak gut 400.000. Die meisten dieser Flüchtlinge leben heute in riesigen Lagern in der Türkei, in Pakistan, im Libanon und im Iran, somit in Ländern, die bereits vor Eintreffen der Flutwellen erhebliche wirtschaftliche und soziale Probleme hatten. Diese Aufnahmeländer haben nicht annähernd den Wohlstand der entwickelten europäischen Staaten. Gleichwohl müssen sie versuchen, die erdrückende Flüchtlingslast zu bewältigen. Die Lage in den Flüchtlingslagern ist oft katastrophal. Man kann es erahnen, wenn man bedenkt, welche Schwierigkeiten Deutschland, eines der wohlhabendsten Länder der Welt, hat, weitaus weniger Flüchtlinge unterzubringen.
Ein Ende dieses Flüchtlingsstroms ist nicht in Sicht. Er folgt archaischen Verhaltensmustern. Wir können versuchen, Mauern aufzurichten, um unseren Reichtum zu verteidigen. Aber diese Mauern werden dem Andrang von Abermillionen auf Dauer nicht standhalten. Die besorgten Rufe nach neuen und schärferen Gesetzen werden die Probleme erst recht nicht lösen. Denn diese Rufe werden in den Kriegs- und Armutsgebieten Afrikas und des Nahen und Mittleren Ostens ungehört verhallen. Die Verzweifelten in Syrien, im Irak, in Afghanistan, Eritrea und Somalia und anderswo haben ganz andere Sorgen als unsere Asylgesetze zu lesen. Noch weniger interessiert es sie, ob das Taschengeld für Asylbewerber gekürzt wird (wie jüngst der bayerische Innenminister vorschlug) oder ob es durch Gutscheine ersetzt wird (so Bundesinnenminister de Maizière). All das ist den Kriegs- und Armutsflüchtlingen keinen Gedanken wert. Denn sie haben nur ein Ziel: Sie wollen ihr Leben retten, Taschengeld hin, Gutscheine her. Sie wissen, dass viele von ihnen umkommen werden wie bereits Tausende vor ihnen. Sie wissen auch, dass die Glücklichen, die es tatsächlich bis an unsere Grenzen schaffen, nicht mit offenen Armen aufgenommen werden, sondern dass ein beschwerlicher Weg mit viel Bürokratie und Unsicherheit auf sie wartet und dass Demütigungen und Anfeindungen ihre Wegbegleiter sein werden. Wenn sie sich dennoch auf den Weg machen, dann ist ihr Beweggrund nicht Abenteuerlust und der Traum von einem bequemen Leben in einem fernen unbekannten Land, sondern die verzweifelte Lage in ihrer Heimat. Wer verlässt schon leichten Herzens seine Familie, seine Freunde, seine Bekannten, sein vertrautes Dorf, seine Stadt? Und wer geht schon gern in ein Land, dessen Sprache er nicht spricht, dessen Kultur er nicht kennt und von dem er weiß, dass es ihn nicht haben will? All denen, die über Neuankömmlinge die Nase rümpfen und „den ganzen Haufen“ postwendend zurückschicken wollen, sei angeraten, sich in einer ruhigen Stunde zu überlegen, was sich in unserem Land verändern müsste, damit sie sich selbst zu einer hochriskanten Reise ins Ungewisse entschließen.
Es zeugt von wenig Nachdenklichkeit, all die Menschen, die in Erstaufnahmeeinrichtungen, in Kasernen, in Turnhallen und desolaten Wohnhäusern untergebracht sind, als Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger zu beschimpfen. Ihr Ziel ist im Regelfall nicht die viel beschworene „soziale Hängematte“, sondern das nackte Überleben. Ich habe in meiner langen Tätigkeit als Asylrichter die Schicksale vieler Asylbewerber kennengelernt. Die weitaus meisten wurden nicht als asylberechtigt anerkannt, weil sie nicht „politisch“ verfolgt waren. Entscheidend ist jedoch, dass nach meiner sicheren Erinnerung nahezu alle Asylbewerber einen überaus triftigen Grund für das Verlassen ihrer Heimat hatten. Das sollte all jenen zu denken geben, denen das Wort vom Asylbetrüger so leicht über die Lippen geht. Warum nennt man eigentlich die Asylsuchenden Betrüger? Kein Bauwerber, dessen Bauantrag abgelehnt wird, ist in unserem Sprachgebrauch ein Baubetrüger. Ebenso wenig ist ein Unternehmer, dessen Subventionsantrag abgelehnt wird, ein Subventionsbetrüger. Nur die erfolglosen Asylantragsteller sollen Betrüger sein? Das ist hetzerisch. Also belassen wir es beim „Asylanten“? Doch aufgepasst: Selbst das an sich wertfreie Wort „Asylant“ hat durch die Art und Weise, wie es von Stimmungsmachern in den letzten Jahren benutzt worden ist, eine Abwertung erfahren. Es erinnert im heutigen Sprachgebrauch an Simulant, Querulant, Demonstrant und Intrigant. Der Asylant ist somit auch sprachlich unversehens zu etwas Negativem geworden. Besinnung tut Not – und die beginnt mit der Sprache.
Es ist an der Zeit, ein realistisches Bild von der gegenwärtigen Lage zu gewinnen, ohne aber gleich in Hysterie zu verfallen. Wir müssen begreifen, dass wir am Beginn einer Entwicklung stehen, die das Potential zu einem Jahrhundertproblem hat, vergleichbar mit Klimawandel, Umweltzerstörung und Weltbevölkerungsexplosion. Untrügliches Indiz für die Größe eines Problems ist, dass es die Politik nur mit spitzen Fingern anfasst. Es besteht eine große Scheu, die Dinge beim Namen zu nennen. Man spricht von massenhaftem Asylmissbrauch statt vom Beginn einer Völkerwanderung. Die Politik begnügt sich im Wesentlichen mit der Organisation von Flüchtlingsunterkünften. An den Kern des Übels will sie nicht ran, weil andernfalls zentrale Inhalte der Politik verändert werden müssten.
Die Verantwortungsträger befassen sich lieber mit Zweit- und Drittrangigem, weil da schneller Erfolge zu erzielen sind. Das Missverhältnis wird deutlich, wenn man sich vergewärtigt, welch unerhörte Kraftanstrengungen für das vergleichsweise kleine Griechenland-Problem gemacht wurden. Das für unsere Zukunft viel wichtigere Flüchtlingsproblem wurde nie seiner Bedeutung entsprechend behandelt. Die Diskussionen blieben an der Oberfläche: Unterbringung, Taschengeld, Grenzschließung, Abschiebung. Wenn man dieses Problem in seiner ganzen Tragweite anpacken will, sind Weitsicht, Mut, Ehrlichkeit und Entschlusskraft vonnöten. Befund: Fehlanzeige!
Völkerwanderungen gibt es seit Beginn der Menschheitsgeschichte. Die gegenwärtige Form der Migration hat jedoch Besonderheiten. Erstens gab es noch nie gleichzeitig so viel Bedrohliches für so viele Menschen. Zweitens hatten die Bedrohten noch nie so viel Kenntnis über die ungerechte Verteilung der Güter auf dieser Erde: bittere Armut auf der einen und überbordenden Reichtum auf der anderen Seite. Und drittens war es noch nie so einfach, von einem Erdteil in einen anderen zu gelangen. Kommt all das zusammen, dann sind Massenwanderungen die logische Folge.
So einfach diese Analyse ist, so schwierig ist die Therapie. Klar ist nur, dass es strategisch ohne Wert ist, sich an den unerfreulichen Symptomen der Flüchtlingsströme abzuarbeiten, ohne gleichzeitig den Versuch einer Ursachenbeseitigung zu unternehmen. Bei der Suche nach den Fluchtursachen fällt sofort auf, dass die mit Abstand meisten Flüchtlinge aus Ländern kommen, die in den letzten 20 Jahren Schauplätze von Kriegen waren: das ehemalige Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Syrien, Äthiopien, Somalia. Nach einer Statistik des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) waren 2014 die genannten Staaten und ihre Zerfallsprodukte die 10 wichtigsten Herkunftsländer für Asylbewerber in Deutschland. Kennzeichnend für fast alle Kriege in den genannten Staaten sind völkerrechtswidrige Militärinterventionen, zumeist der USA und ihrer Bündnispartner. Das legt die Annahme nahe, dass diese Kriege hauptursächlich für die großen Fluchtbewegungen der Gegenwart sind. Diese Kriege bedeuteten Tod, Verarmung, Anarchie, Zerfall von Gesellschaften, religiös motivierte Massaker und Massenflucht. Nie gelang es, stabile Demokratien einzuführen oder gar Menschenrechte zu sichern. Wer also Massenflucht eingrenzen will, muss in einem ersten Schritt militärische Abenteuer unterbinden und Militärbündnisse wie die Nato auf reine Verteidigungsaufgaben zurückführen. Das Gesagte gilt auch für schwelende Konfliktherde wie etwa Iran oder Ukraine. Wenn auch von dort Flüchtlingsströme einsetzen würden, wäre das allein schon wegen des Bevölkerungsreichtums dieser Länder eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes.
Leidtragende der Interventionskriege sind neben den gepeinigten und entwurzelten Menschen, den Flüchtlingen, insbesondere die Länder in der Peripherie der Fluchtstaaten. Das sind vor allem die ohnehin problembehafteten Staaten des Nahen Ostens und des südlichen Europas. Die USA, gut gesichert durch zwei Ozeane, bleiben von den Fluchtauswirkungen verschont. Ausbaden müssen ihre Kriege andere, auch die Bündnispartner. Der deutsche Beitrag muss deshalb primär darin bestehen, jede politische und militärische Unterstützung für Interventionskriege rigoros abzulehnen und eigene Waffenlieferungen in Krisenregionen einzustellen. Verstöße hiergegen bezahlen wir unweigerlich mit neuen Flüchtlingsströmen.
Außerdem werden wir uns mit dem Gedanken anfreunden müssen, den notleidenden Staaten echte Solidarität anzubieten. Wohlklingende Rhetorik und Almosen werden auf Dauer nicht ausreichen. Auch Entwicklungshilfe in der Form von Absatzmärkten für unsere Industrieprodukte ist keine wirkliche Hilfe für die Menschen, die am Rande des Existenzminimums vegetieren. Wir müssen uns daran erinnern, dass unser heutiger Wohlstand nicht zuletzt auf Kosten der Herkunftsstaaten der uns überrollenden Flüchtlingswellen begründet worden ist. Wir müssen lernen zu teilen. Das ist zwar nicht einfach, aber notwendig. Wenn wir es aufgrund eigener Einsicht nicht schaffen, dann werden sich die Benachteiligten dieser Erde ihren Anteil irgendwann holen. Denn im Vergleich zu früher wissen heute auch die Ärmsten viel über uns und unsere Lebensumstände. Die informierte Weltgemeinschaft wird Ungleichgewichte nicht auf Dauer hinnehmen. Die Alternative ist im Grunde sehr einfach: Entweder wir geben den Armen so viel von unserem Wohlstand ab, dass sie glauben, es lohnt sich, in der Heimat zu bleiben oder, wenn wir dazu nicht fähig sind, dann werden sie sich ihren Anteil bei uns abholen. Diesen Vorgang bezeichnet man verniedlichend als Völkerwanderung.
Doch selbst das wäre nicht zwingend der Untergang des Abendlandes. Denn auch wir Deutsche sind bekanntlich das Produkt historischer Völkerwanderungen. Unserer Herkunft nach sind wir zumindest ein Mischvolk aus germanischen, keltischen und slawischen Bestandteilen. Diese Einflüsse haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind.
Wir Deutsche haben keinen Grund zur Kleinmut. Wir haben es geschafft, nach dem Zweiten Weltkrieg 12 Millionen Vertriebene und Flüchtlinge einzugliedern und sie zum Teil unseres wirtschaftlichen Aufstiegs zu machen. Die Voraussetzungen waren damals denkbar schlecht: zerbombte Städte und Fabriken, zerstörte Infrastruktur, ein aufgeteiltes Land, Millionen Witwen und Waisen, eine demoralisierte und fremdbeherrschte Gesellschaft. Die Deutschen hielten jedoch solidarisch zusammen.
Wir müssen uns deshalb heute in Erinnerung an diese grandiose Gemeinschaftsleistung nicht ängstigen vor ein paar Hunderttausend Flüchtlingen, auch dann nicht, wenn deren Zahl noch weiter steigt. Wir müssen uns nur bemühen, aus der Not eine Tugend zu machen. Dazu brauchen wir Solidarität untereinander und Solidarität mit den Flüchtlingen. Sie wollen in ihrer großen Mehrzahl nicht schmarotzen, sondern ihren Beitrag in der Gesellschaft leisten.
Mehr Anlass zur Besorgnis ist die fehlende Bereitschaft mehrerer EU-Staaten, einen angemessenen Anteil der in den Mittelmeerländern anlandenden Flüchtlinge aufzunehmen. Die Schließung von Grenzen löst kein Problem. Außerdem ist dieses Verhalten ein grober Verstoß gegen den Solidaritätsgedanken der europäischen Verträge. Wer sich so verhält, legt die Axt an die Grundmauern der Europäischen Union. Deutschland müsste hier eine entschlossene Führungsrolle übernehmen. Gleiches gilt für die unerlässliche Neuausrichtung der Militär-, Bündnis- Entwicklungs- und Einwanderungspolitik. Das ist kein Selbstläufer. Denn es betrifft höchst anspruchsvolle Politikfelder. Doch genau dort könnte sich die vom Bundespräsidenten unlängst angemahnte größere Verantwortung der deutschen Politik friedenstiftend entfalten. Vonnöten ist ein vertieftes Nachdenken jenseits der Tages- und Parteipolitik. Das bedarf eines langen Atems. Ich vermag Derartiges noch nicht zu erkennen. Vielleicht müssen noch mehr Flüchtlinge kommen, bevor Weitblick und Solidarität eine echte Chance bekommen. Wenn uns das zu anstrengend ist, dann müssen wir lernen, mit der Völkerwanderung zu leben.
________________________________________
[«*] Der Autor war Richter am Bayer. Verwaltungsgerichtshof

Übernommen aus www.nachdenkseiten.de

 

 

1. September 2015 Antikriegstag in Aschaffenburg

 

Liebe Leute,
liebe Freundinnen und Freunde,
der 1.September wird weltweit als Antikriegtag bzw. Weltfriedenstag begangen.
Wir rufen alle auf, mit auf die Straße zu gehen, Flagge zu zeigen, die Trommeln zu schlagen.
Gegen den Wahnsinn an Rücksichtslosigkeit und Unmenschlichkeit im Kleinen wie im Großen
um uns herum, auch in unserem eigenen Land.
Die Friedenstrommler
PS. Bringt Trommeln, Djemben, Percussionsgeräte mit.
      Wir bringen auch Einiges mit.

 

DGB Kreisverband Aschaffenburg-Miltenberg,
Aschaffenburger Friedenstrommler, ATTAC Aschaffenburg und
KAB Aschaffenburg laden zur Kundgebung am Antikriegstag 2015
in Aschaffenburg ein.

1.September 2015 um 18 Uhr vor der City-Galerie in Aschaffenburg,

Eingang Schöntal

 

Programm am 1. September 2015
Beginn: 18 Uhr
Begrüßung
Björn Wortmann, DGB-Regionssekretär Unterfranken, Büro Aschaffenburg
Beiträge
Reinhard Frankl, ATTAC und GEW
„Freihandel und Krieg“
Ludwig Stauner, Betriebsseelsorger der KAB und Friedenstrommler
„Unsere Ausdauer im Friedenseinsatz – Spirituelle und politische Wege“
Bernhard Wühr, Friedenstrommler

Alle reden vom Frieden ...

 

Rahmenprogramm
Ausstellung „Asyl ist ein Menschenrecht“
Musikalische Begleitung durch die Aschaffenburger Friedenstrommler und
Reinhard Frankl

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere KOMMZ-Aktivitäten 2015

 

Die Aschaffenburger Friedenstrommler waren mit vielen Aktiven von Freitag, 7. August bis Sonntag, 9. August rund um die Uhr vor Ort. Unsere inhaltlichen Schwerpunkte waren vielfältig: Waffenexporte, Krieg und Frieden, Flucht, Grundgesetz, Griechenland, Anti-TTIP.
Wir wurden über die Tage rege von Jung und Alt besucht, unsere Informationen fanden ihre Abnehmer, die 100 Friedensluftballons waren schon ab Samstag-Nachmittag in Kinderhänden. Über 100 Grundgesetze fanden ihre neuen Besitzer. Zu unserer großen Freude sammelten wir 376 Unterschriften für die Europäische Bürgerinitiative "Stop TTIP". Unser großer Holzaufsteller "Stop TTIP-Hier unterschreiben " lockte schon von Weitem zum Unterschreiben an. Beim Abbau am Montag waren wir alle recht müde und ausgepowert, aber umso zufriedener mit den Erfolgen unseres Engagements.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- KOMMZ 2015 – Fr 7. August bis So 9. August -

 

Die Friedenstrommler sind auf dem KOMMZ-Festival mit einem Info-, Diskussions- und Trommelstand vertreten. Er wird von uns und vielleicht auch mit eurer Hilfe rund um die Uhr von Freitag 17 Uhr bis Sonntag 22 Uhr betreut.

 

Wir suchen noch Freundinnen und Freunde, die uns unterstützen und bei der Infostandbetreuung mithelfen.

Wenn ihr helfen wollt, dann können wir für euch als Mitarbeiter einen kostenlosen Eintritt arrangieren.

Ansonsten kostet der Eintritt mit einem Einheitsbändchen  am Freitag 20 €, am Samstag 15 € und am Sonntag 10 €. Dieses Jahr zusätzlich für alle (auch für die Helfer) 10 € für Flüchtlingshilfe.

 

Inhaltliche Schwerpunkte unserer Aktionen: Anti-TTIP, Grundgesetz, Griechenland, Waffenexporte, Krieg und Frieden

 

Bitte meldet euch bald an unter friedenstrommler@gmx.de

 

Folgende Schichten sind vorgesehen:
1. Freitag    7. August 18-23 Uhr        2. Freitag    7. August Übernachtung        3. Samstag, 8. August 10-16 Uhr
4. Samstag, 8. August 16-23 Uhr        5. Samstag, 8. August Übernachtung      6. Sonntag, 9. August 10-16 Uhr
7. Sonntag, 9. August 16-23 Uhr        8. Sonntag, 9. August Übernachtung

Auf jeden Fall freuen wir uns riesig, wenn ihr uns auf dem Stand besucht. Wir bieten interessantes Infomaterial an und für die Kleinen haben wir etwas Schönes bereit liegen.

 

Mit dem Aufbau beginnen wir mittwochs für das „Grobe, freitags ab 10 Uhr für Alles.

 

 

 

Es war heiß auf der Demo in München, aber alles andere war wunderbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fernsehinterwiev von Karl-Ernst durch Main-TV am 02.06.2015 zu G7 und TTIP

zu sehen unter

http://www.main.tv/mediathek/video/demonstranten-vom-bayerischen-untermain-fahren-zur-g7-demo-nach-muenchen

 

Erzbischof Oscar Romero - Märtyrer aus Liebe zu den Armen

 

Gedenkgottesdienst mit Ermutigungsabend am 27. Mai 2015 im Bartolomäusdom zu Frankfurt anlässlich der Seligsprechung in Rom.

Wir waren dabei.

 

 

 

 

 

G7 auf Schloss Elmau  - Wir in München am 4. Juni 2015

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

es ist so weit. Wir müssen die Anti-TTIP-Kampagne weiter toppen. Auf zur Großkundgebung

„ TTIP stoppen-Klima retten-Armut bekämpfen!“

Euch wir es recht leicht und zudem sehr kostengünstig gemacht, von Aschaffemburg aus dorthin zu kommen. Das Aschaffenburger Bündnis „Demokratie erhalten-STOP TTIP“ organisiert eine Busfahrt. Teilnehmer/innen bezahlen nur 10 € pro Person Hin- und Rückfahrt. Für den großen Rest kommt nicht Putin auf, sondern einige Organisationen des Bündnisses.

Die Teilnehmerzahl ist auf 50 begrenzt. Die Reihenfolge der Anmeldung zählt.

Deshalb ganz bald bei uns unter friedenstrommler@gmx.de die Fahrt anmelden. Insbesondere auch deshalb, wenn wir Trommeln oder anderes mitbringen sollen.

Ihr bekommt dann sofort die genaueren Daten und Hinweise des Bündnisses.

 

Wir freuen uns auf euch.

 

Die Friedenstrommler                                                                              

                                                                                   www.facebook.com/Friedenstrommler                                                                                                    immer ganz aktuell !

Karl-Ernst                                                                       

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder zur 1. Mai-Demo in Aschaffenburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Mai-Demo und Kundgebung des DGB in Aschaffenburg

 

Jede vollbeschäftige Arbeitnehmerin/jeder Arbeitnehmer muss mit seiner Hände und/oder Kopfes Arbeit bei uns angemessen leben können.
Ist das die Realität in unserem Land? ---Mitnichten!
Auch deshalb beteiligen sich die Friedenstrommler an der Demo und der Kundgebung.
Macht mit und unterstützt uns!

Wir treffen uns

um 9.40 Uhr in der Schweinheimer Straße in Aschaffeburg am Linde Werk (früher Güldner)

 

 

 

 

2015

Würzburger Ostermarsch "Empört euch - geht mit - Frieden kommt zivil!"

Samstag 4. April 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

EZB-Eröffnung am 18. März 2015 in Bankfurt am Main

- wir waren dabei - lautstark und deutlich - friedlich und unbewaffnet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Freunde/innen von den "Ordensleute für den Frieden" auf der Demo zur EZB-Eröffnung am 18. März 2015 in Aktion und Bewegung

 

 

 

 

"Quo vadis Friedenstrommler?"

Liebe Freunde,

 

ich selbst bin dabei oft im Nebel des Aktionismus rumgetappt und habe dabei jeden Baum, an dem ich mich gestoßen habe, als Anhaltspunkt gesehen.

Wen wundert´s?

Die Fülle von Information und Desinformation macht es schwer, das Wesentliche zu erkennen!

Wie soll ich aussuchen, wofür mein Zorn einen Sinn hat? 

Es gibt viel, worüber ich mich empören kann.

Daher ist es wichtig, herauszufinden, was Sinn ist und macht, sonst entsteht zu viel Unsinniges, mit dem wir uns in die Irre führen lassen.

 

Worin liegt also der Sinn, der dem Friede nützlich ist?

Ich denke dabei an: „ Brüderlichkeit, Freiheit und Gleichheit.“ - die Grundsätze der Demokratie.

Wie steht es denn damit in unserem politischen System, das den Willen des Volkes vertreten soll?

 

Das Wesen der Demokratie besteht u.a. darin, dass Politik und Wirtschaft demokratisch geregelt sind.

Aber in keinem der europäischen Länder (außer hoffentlich jetzt Griechenland) sind Regierungen frei von den Zwängen des Finanzkapitals.

Uns wird zwar suggeriert, uns gehe es gut und unser System sei demokratisch.

Das zu glauben ist kognitive Dissonanz oder Ignoranz gegenüber bedrohlichen Tatsachen.

Unendliches Wachstum oder Mitbestimmungsrechte der Bürger in freier, unbeeinflusster Wahl, sowie Meinungsfreiheit sind solche Irrtümer, die ignoriert werden. Hier werden Probleme ausgeblendet, bis sie uns unwiderruflich erfasst haben.

Die Welt wird aufgeteilt in Reich und Arm, Gut und Böse, Wachstum und Ausbeutung, Machtgier und Unterdrückung.

Eliten haben die Macht und das Geld, den Rest der Weltbevölkerung zu beherrschen.

Das ist die Hauptursache, die zu Kriegen, Terror, Flucht, Armut, Neid und Angst führt.

 

Dagegen sollten wir uns erheben und empören.

Empörung ist ein Erheben der inneren Stimme, eine Erhebung des Menschlichen über das Unmenschliche, die Freisetzung von Mitgefühl und Miteinander.

 

Wir teilen den Wunsch nach Gerechtigkeit und Frieden mit den meisten Menschen dieser Welt.

Unser Zorn richtet sich gegen jede Art von Krieg!

 

Hinter allen Kriegen, die geführt wurden und werden, ist Macht und Gier der Auslöser.

Aber diese Hintergründe werden mit Berichten und Bildern von Leid und Zerstörung, Terroranschlägen und Kampfhandlungen, Massaker-Berichten und Flüchtlingsströmen überdeckt.

 

Der Krieg der Gegenwart ist ein Krieg REICH gegen ARM !

 

 Wir haben (amerikanischen) Ratingagenturen und Analysten die Bewertung politischer Prozesse und Entscheidungen überlassen.

 

Unsere Menschenrechte und Grundwerte werden dem Goldenen Kalb geopfert, um die Finanzgottheit gnädig zu stimmen.

 

Merkel irrt, wenn sie fordert: “Wir brauchen mehr marktkonforme Demokratie !“.

Nein, wir brauchen einen demokratiekonformen Markt!

Sollen wir uns Finanzjunkies und Finanzdealern ausliefern?

 

Der Krieg Reich gegen Arm ist wie ein Drogenkrieg. Die Droge ist Geld.

 

Dazu sagt der Kabarettist Georg Schramm:

 

„Erst werden Länder mit Billigkrediten angefüttert wie Drogenabhängige, und wenn sie sich daran gewöhnt haben, mit Billiggeld über ihre Verhältnisse zu leben, dann kommen die Dealer und es gibt neuen Stoff nur noch zu Preisen, welche die Opfer langsam aber sicher ruinieren.

Und wenn einer pleite ist, kommt der Inkassotrupp und holt alles aus der Bude raus, was man zu Geld machen kann: Wasser, Strom Gasversorgung, Rentenkassen, Gesundheitswesen, Eisenbahnen..

 

Der Inkassotrupp heißt IWF.

 

Der Dealer selbst ist hochgradig billiggeldabhängig. Auf das bloße Gerücht, der Stoff wird knapp, geraten sie alle in Panik. Ist der Nachschub wieder gesichert, gibt’s ne riesen Party.

 

Die Banken werden mit frischgedrucktem Billiggeld versorgt, um noch mehr Drogenabhängige zu schaffen.

Die abhängigen Regierungen werden mit Billiggeld versorgt – stattdessen werden aber die Endverbraucher auf Kalten Entzug gesetzt.

Und was passiert im Kalten Entzug? Sie fangen dann irgendwann an zu randalieren und gehen aufeinander los.

Die Reichenarmee zieht weiter und hinterlässt, was der Krieg eben hinterlässt:

Ausgeplünderte Länder, zerfallene Staaten und Millionen von Flüchtlingen“

 

 

Die Reset-Taste können wir nicht mehr drücken, aber wir können zur Umkehr aufrufen.

Der Mensch ist nicht als Lemming geboren (höchstens zu solchem erzogen) worden.

Wir sind auch nicht dazu da, arm, dumm und freudig auf den Abgrund hin zu rennen.

 

WIR DÜRFEN UND MÜSSEN UNS ZORNIG EMPÖREN !

 

Bernd Wühr

14.02.2015

 

 

 

"Aschaffenburg ist bunt" - Kundgebung am 2. Februar 2015 vor der Stiftskirche

 

 

       

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

"Aschaffenburg ist bunt - für Toleranz und Meinungsfreiheit - gegen Fremdenfeindlichkeit und Terror"

Kundgebung am 2. Februar 2015 um 18 Uhr am Stiftsplatz in Aschaffenburg

 

 

"Aschaffenburg ist bunt"

Wir sind dabei, aber ...

Hass, Streit, Zwist, ja auch Kriege sind  Geschwister, geboren duch die Machtinteressen von Polit-, Wirtschafts- und Rüstungselite. Diese gipfeln im Staatsterrorismus US-amerikanischer Prägung. Dies sind die Ursachen allen Übels.

 

Dazu einige Gedanken von Bernhard 

 

"Jetzt ist es wichtiger denn je, unsere Gemeinsamkeiten in den Vordergrund zu bringen und uns gegen Spaltung und Vorurteile zu positionieren."

(bin gespannt, wie das in den Redebeiträgen - also inhaltlich dargestellt wird).

Unsere Merkel in ihrer Neujahrsansprache:" Folgen Sie denen nicht, denn zu oft ist Kälte, ja sogarHass in deren Herzen".

Das ist Manipulation.

Diskriminierung und Spaltung ohne zu hinterfragen. In dieser Disziplin ist unsere Bundesregierung Spitze.

Aschaffenburg macht mit und schaut nur mit einem Auge hin. Aber unter Blinden ist schon der Einäugige König.

 

Die EU-Flüchtlingsabwehr wird vor allem von Deutschland massiv vorangetrieben!!

Immer wieder erhebt Amnesty International schwere Vorwürfe wegen der brutalen Flüchtlingsabwehr der EU.

Unter den zehn Ländern, die weltweit die meisten Flüchtlinge aufnehmen, befindet sich kein einziges EU-Mitglied, obwohl einige von diesen zu den reichsten Staaten der Welt gehören. Seit dem Jahr 2000 sind mindestens 23000 Menschen bei dem Versuch, nach Europa zu gelangen, umgekommen.

Mit FRONTEX hat Europa sogar eine eigene Behörde geschaffen, um die Einreise nicht erwünschter Migranten zu verhindern.

Für diese Abschottung der Wohlstandsfestung werden Millionensummen zur Verfügung gestellt.

Und es wird weiter aufgerüstet !

Spaltung, Hass und Kälte - das Gesicht des Krieges.

Wir sind dabei.

Mit Waffen und Geld.

Ukraine, Irak, Syrien, Israel, Mali, Nigeria, Jemen, Pakistan (von Deutschland aus gesteuerte Drohenmorde), Afghanistan, Mexiko ...

Dazu kommen Cyber-Kriege, Geheimdienstaktivitäten, um Konflikte auszulösen, Wirtschafts- und Finanzkriege, Spaltung zwischen Arm und Reich, Gut und Böse, Zerstörung von Lebensräumen.

 

Wenn wir uns jetzt unterhaken und bekennen "wir sind bunt" ansatt zu sagen "Ihr treibts zu bunt", dann sind wir für Mutti sicher die guten Demonstranten in Testlauf, wie unsere Demokratie mit Menschen umgeht, die andere Meinungen vertreten, als das wir politisch korrekt bezeichnen.

Für jede Demo eine Gegendemo. Antifa und Neonazis gegen Amerikakritiker.

"Ausländer raus - Deutschland den Amis".

Das sind Satiredemos, über die man sich lustig machen kann.

Gefickt eingeschädelt! ("Fuck Europa": Victoria Nuland, USA)

Anschuldigungen gegen Aufklärung, Geheimdienste gegen Enthüllungen, Manipulation gegen Diskussion, Satire gegen investigative Berichterstattung.

Und Aschaffenburg stellt sich brav ins BILD.???

Rückt zusammen, denn es wird kälter.

Übrigens warnt das US-Außenministerium US-Bürger, in großen deutschen Städten besonders vorsichtig zu sein und Menschenmengen zu meiden! Eine aufschlussreiche Reisewarnung.

 

"Wir rufen die demokratische Öffentlichkeit dazu auf, sich gegen Rasissmus, Diskriminierung und Terroranschläge im Namen der Regierungen zu positionieren und gemeinsam zu handeln!"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ARD,ZDF,RTL als "Lügenpresse"?

Schaut euch das Video an!

 

 

 

 

 

Erstes Aktionstreffen am Montag, den 5. Januar 2015  um 18 Uhr im Cafe Krem in der Riesengasse 10 in Aschaffenburg.

 

 

2. Januar 2015 neues zu TTIP auf der Seite "TTIP-Niemals!!"

 

Weihnachts- und Neujahrsgrüße

 

 

 

Stille Mahnwache mit Kerzen

Montag, 22. Dezember 2014 18-18.30 Uhr vor der Buchhandlung Diekmann

in der Herstallstraße Aschaffenburg

 

 

 

Das Lied zum nachfolgenden Text

"Stille Nacht-Nachdenkliche Version"

von Michael Gerwien

https://www.facebook.com/video.php?v=10201147924442522&fref=nf


Stille Nacht                

 

Stille Nacht , heilige Nacht

Alles schläft, Keiner wacht.

 

Die Menschheit dämmert im Tiefschlaf ganz sacht

auf die einsamen Rufer gibt niemand mehr acht.

 

Schlaf nur in himmlischer Ruh

schlaf nur in himmlischer Ruh.

 

Stille Nacht, eisige Nacht

hilflos im Sturm – er tobt mit Macht

und drinnen wird noch getanzt und gelacht,

die Krippe zur bloßen Kulisse gemacht.

 

Beim Feiern ist elende Wut

schlaf nur in himmlischer Ruh.

 

Stille Nacht, einsame Nacht

im fernen Land verfolgt, verlacht-

vom Bruder zum Gegner, zum Feind gemacht.

Wer hat dieses Feuer des Hasses entfacht?

 

Und wir sehen tatenlos zu

schlaft nur in himmlischer Ruh.

 

Stille Nacht, grausame Nacht

ein trauriges Fest, draußen tobt eine Schlacht-

vom sinnlosen Krieg zum Weisen gemacht,

von lautlosen Kugeln zum Schweigen gebracht.

 

Sie finden nun ewige Ruh

und morgen vielleicht ich und auch du

 

Stille Nacht, endlose Nacht

die Erde schreit, sie stirbt unbeacht.

Habt ihr die Fragen der Kinder bedacht,

wenn ihr ihnen diesen Planeten vermacht ?

 

Schlaft weiter in himmlischer Ruh

schlaft nur in himmlischer Ruh

...in himmlischer Ruh.

 

Stille Nacht, heilige Nacht

der Morgen kommt, ein Tag erwacht

 

das Kind in derKrippe, es regt sich und lacht

ein Funke, der wieder die Hoffnung entfacht,

auf ein Leben ohne Tränen und Wut,

auf ein Leben aus Liebe und Mut.

 

Auf ein Leben ohne Tränen und Wut,

auf ein Leben aus Liebe und Mut.

 

 

 

Blockupy-Demo am Samstag 22. November 2014 in Frankfurt

Wir empfangen die Demo an der neuen EZB mit Trommelschlägen

Wir unterstützen die "Ordensleute für den Frieden" bei ihrer Mahnwache

 

 

 

Unser Angebot:

Unterschreibt die Europäische Bürgerinitiative gegen TTIP (Sogenanntes Freihandelsabkommen) zwischen USA und EU

Viele Bürgerinnen und Bürger wissen noch nicht so richtig Bescheid und wissen schon gar nicht, wo sie in Papierform unterschreiben können.

Da können wir Friedenstrommler abhelfen. Wir senden euch kostenlos per Post das offizielle Infoblatt mit Unterschriftenmöglichkeit. Da könnt ihr und noch weitere 4 Personen unterschreiben und an die angegebene Adresse weitergeben.

Ihr müsst uns nur euren Namen und die Postadresse weitergeben, am besten über friedenstrommler@t-online.de dann geht die Post an euch ab. Versprochen.

So seid ihr bei der großen europäischen Bürgerbewegung (bis jetzt über 780000 Unterschriften) zum Erhalt von Demokratie und Rechtstaatlichkeit dabei.

 

Der ultimative Benefiz-Bücherflohmarkt von Annette und Andreas Sickenberger

Samstag 25. Oktober 2014  10-18 Uhr

Sonntag 26. Oktober 2014  10-18 Uhr

TVA-Turnhalle in der Kochstraße in Aschaffenburg

30 000 Bücher aller Genre warten auf euch. Der Erlös geht an die Derutsch-Kolumbianische Stiftung

"Weg der Hoffnung"

Die Friedenstrommler helfen mit.

 

 

Main-Echo-Bericht vom 13.10.2014

 

 

Kundgebung und Unterschriftenaktion am Sa  11. Oktober 2014 von 10 - 14 Uhr vor der Buchhandlung Diekmann in der Herstallstraße Aschaffenburg

 

 

 

 

 

 

Neu 21.09.2014 auf der Seite "TTIP-Niemals!!"

Eine ausgezeichnete Analyse der möglichen negativen Folgen der transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft für die Bundesländer und Kommunen

 

Neu auf Seite "Fotoalbum" - 30 Bilder vom Anti-Kriegs-Tag am 1. September 2014 in Aschaffenburg

Neu auf Seite "Unsere Reden" - Reden auf der Kundgebung und der Demo zum Antikriegstag am 1. September 2014 in Aschaffenburg

 

"Es ist an der Zeit"

vom Hannes Wader

Am Ende der Schlusskundgebung singen wir gemeinsam das Lied "Es ist an der Zeit"

Liedtexte sind vorhanden.

 

Anti-Kriegs-Tag am 1. September 2014 in Aschaffenburg

 

Kundgebung um 18 Uhr vor dem Eingang City-Galerie Schöntal.

Anschließend Demozug durch die Stadt mit Kurzkundgebung mit Ansprache und Trommelkreis vor der Sandkirche, dann durch die Sandgasse zur Schlusskundgebung vor der Stiftskirche mit Ansprachen und Musik von und mit Reiner Frankl.

 

 

 

 

 

 

Neu auf Seite "Streiflichter": Waffen! Waffen! Waffen"- Krieg in Gaza, der Ukraine und im Irak - Kolumne von Jakob Augstein-Spiegel online - Wir denken genau so!

 

Neu auf Seite "Die Levitenleser": Grundrechtsverletzungen und Missachtung des Grundgesetzes

 

Neu auf Seite "TTIP-Niemals": Interview mit Annette Satatzwi von campact zu "TTIP-Abkommen wird zur Bedrohung für die Demokratie"

 

Neu auf Seite "Streiflichter": 10 gute Gründe, warum wir Snowden Schutz in Deutschland  anbieten müssen.

 

KOMMZ 2014 - Kommts alle!

 

Wir sind wie auch schon im letzten Jahr mit vielfältigen Aktivitäten auf dem KOMMZ-Festival vertreten. Info-Disskussions- und Trommelstand, Grundgesetz-Werbung,

Material- und Übernachtungszelt, Bilderschau und ganz neu:

Powerpoint-Bildershow jeweils abends Freitag und Samstag, eventuell auch Sonntag, zwischen den Pausen der Hauptbands, Zeitrahmen zwischen 21.30 und 23 Uhr.

Dauer ungefähr 30 Minuten, Drumzirkle-Klänge zur Begleitung.

Sicherlich beeindruckend die Anzahl unserer Aktivitäten seit dem letzten Kommz 2013 und die Bilder dazu.

 

 

 

 

 

Bilder von der Blockupy-Demo am 17. Mai 2014 in Stuttgart

sharegallery.strato.com/#demo-an-d...m-22-mai-2014-in-frankfurt/photo/23970790


Unsere letzte Aktion

 

 

Aktion zur Hauptversammlung der "Kriminellen Vereinigung" Deutsche Bank am 22. Mai 2014 in Frankfurt.

 

Gedanken zur Ukraine

 

 Wie groß war die Freude,

 

      als die Mauer fiel

      und unsere vom Weltkrieg versprengten Familien wieder

      zusammenfanden

 

      und als der Kalte Krieg zu enden schien,

      weil die Mächte in West und Ost einander zu respektieren

      versprachen.

 

Heute preschen ihre Militärbündnisse

in weltkriegsumkämpfte Gebiete vor

 

und unsere Freude

weicht heißem Schrecken.

 

Dorothea, Friedenstrommlerin

 

 

 

Wir müssen noch mehr gehört und gesehen werden, damit die Menschen inne halten und nachdenken über die Untugenden des "immer mehr, immer reicher, immer mächtiger als der Andere".

Dieses System und "Diese Wirtschaft tötet." - nach Papst Franziskus

 

Unsere Trommeln haben endlich einen blauen Bruder bekommen dank Ebay.

 

 

 

Neuestes Friedenslied von Konstantin Wecker ( ZDF  Die Anstalt 29.04.2014)